Künstler der Salonausstellungen

Mathias Hofmann

"Meine Bilder entstehen in der Freizeit, beim Schlendern und Spazieren mit dem unabsichtlichen Blick und der Freude an Motiven. Mich inte-ressieren Menschen in ihrer Umgebung. Aus dem ersten Blick wird ein Wahrnehmen und mit der Frage oder gestischen Bitte um die Erlaubnis ein Foto zu machen ein Kontakt. Schön, wenn diese Begegnung noch vor einer Pose zu einem Bild wird.

So erzählt jede Fotografie die Geschichte einer Begegnung, einer sehr kurzen Beziehung. Eine Sammlung über Jahre; ich frage mich, was aus den Menschen geworden ist, die ich fotografiert habe. 

Manche erstaunt es, dass ich analog fotografiere. Ich mache sehr wenige Bilder, fast immer nur eines von einem Motiv. Die limitierende Technik unterstützt meine Konzentration auf die Auswahl schon beim Negativ. Printen in der Dunkelkammer ist ein angenehm aus der Zeit gefallenes Handwerk, das ich als Amateur genieße." (Mathias Hofmann)

Armin Völckers

wurde am 31.8.1963 in Berlin geboren, wuchs aber in Rio de Janeiro (Brasilien) auf. Von 1983-88 studierte er Bildende Kunst an der UdK Berlin. Er hat ausgestellt in der Janinebeangallery (Berlin), Galerie Lake (Oldenburg), culture matters (Hannover), Galerie Schimming (Hamburg), Karokabinett (Giovanni Castell, Hamburg), Galerie Anne Moerchen (Hamburg), Galerie Claudia Brandt (München), Fine Arts Rafael Vostell (Berlin), Galerie am Savignyplatz (Berlin), Schering Kunstverein (Berlin), Abriss Galerie (Hamburg), Galerie Vorsetzen (Hamburg), Kunsthalle Berlin, St. Emmaus Kirche in Kassel, und mit Claudia Hart im Friedhofsmuseum (Berlin). Seine Bilder sind vertreten in den Sammlungen der Weltbank (Washington DC), Hypovereinsbank (UniCredit), Schering AG (Berlin), Sir Paul McCartney, Patricia Highsmith.

www.arminvoelckers.de

Heinrich Heidersberger

Als Heinrich Heidersberger sich Ende der 1920er Jahre in Paris für die Photographie als sein bevorzugtes künstlerisches Medium entschied, wurden Photographen noch Lichtbildner genannt - eine Bezeichnung, die für Heidersberger in besonderem Maße passend erscheint. Denn zeitgleich mit den Auftragsarbeiten für namhafte Architekten der Braunschweiger Schule, die insbesondere seine Lichtführung schätzten, begann er sich Anfang der 1950er Jahre der Luminographie - der Aufzeichnung einer Lichtquelle in Bewegung - zu widmen. Er war fasziniert von der Idee, das Licht selbst zum Objekt werden zu lassen.

Die Einladung im Jahr 1955, für die neu errichtete Ingenieurschule in Wolfenbüttel ein Wandbild zu erstellen, das die in der Schule vermittelten technischen Disziplinen veranschaulichen sollte, war ihm ein willkommener Anlass, die Beschäftigung mit der Luminographie auszubauen. Heidersberger entwickelte einen Apparat, mit dessen Hilfe Lichtspuren direkt auf Photomaterial aufgezeichnet werden konnten. Er nannte die so erzielten Bilder Rhythmogramme. Mit großem Enthusiasmus unternahm er in den nächsten Jahren immer weitere Versuche, den Entstehungsprozess dieser Bilder zu optimieren.

(Text: Heinrich Heidersberger Institut; www.heidersberger.de)

Eve Chayes Lyman

"Making art is a journey into the unknown. I find that every genuine act of self expression is an act of courage.

My art is deeply emotional in nature - responding to the world around and within me in a personal way. The inspiration for much of my work is found in the figure, with its infinite capacity to express and embody the complexity of what it means to be human. I am moved by the suffering that each of us encounters in our sojourn here, and inspired by the transcendence of the human spirit, which is so often a response to that suffering. Joy and pain are joined and juxtaposed.

My art expresses a passion for the humanness I have discovered in people from all walks of life, in all corners of the globe. As the world becomes increasingly polarized and destructive, my work seeks a thread of the common humanity that runs through us all.

I have always been drawn to “the other” ...perhaps because through what is unfamiliar, I discover “the other” in myself - the rejected, neglected, uncomfortable or undiscovered parts... Perhaps God is also “the other”. The numinous unseen world of spirit and soul - might that not also be the unknown and unknowable part of our own selves we so long for?

I regard art making as a sacred trust. As a world, we need art - to touch something in us we might not otherwise have found, to awake something perhaps dormant, to open our eyes and allow us to see freshly, to ‘move’ us in all the many senses of the word. We need art to remind ourselves of our own humanity. I know I do." (Eve Chayes Lyman)

www.EveLyman.com

www.theeyeofthebeholder.net


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