Reviews ausgewählter Ausstellungen

Begegnungen

Vom 01.12.2016 bis zum 19.01.2017 sind Fotografien von Mathias Hofmann im Bunker Ulmenwall in Bielefeld zu sehen. Gezeigt werden ausschließlich s/w Porträts, die ungestellt in der Regel auf Reisen fotografiert und in der Bearbeitung im Labor entstanden sind. Mathias Hofmann gelingt es mit seinen Fotoarbeiten, eine erstaunliche Nähe zu den Porträtierten entstehen zu lassen und so einen intensiven Kontakt herzustellen. Begegnungen eben.

Mathias Hofmann beschreibt seine Arbeit wie folgt:

„… Ich bin zum Beispiel mit der Kamera unterwegs in Rom - ich gehe spazieren und schaue. Die einzelnen Fotos entstehen jeweils schnell: Ich sehe den Automechaniker auf der Schwelle im Vorbeigehen, so wie er dasteht in der Morgensonne. Ich frage kurz per Handzeichen, ob es Okay ist - und löse aus. 

Das Normalobjektiv gibt mir die richtige Distanz, mein Standpunkt die Komposition. Die Situation inszeniert das Bild. Ich bedanke mich und ziehe weiter - der Automechaniker grinst noch breiter als vorher. Zwei haben beste Laune wegen eines Fotos. Das gefällt mir.“ 

So entstanden ist das Foto: 'Autorimessa', das ein schönes Beispiel für die Arbeit des Fotografen abgibt. 

Bei ‚Autorimessa‘ ist der Mechaniker zentral positioniert. Er wirkt eher klein unter dem sehr dominanten Schriftzug. Zentral ist er allerdings nur auf der Vertikalen. Sein gesamter Körper bleibt unterhalb der horizontalen Mitte. Im Hintergrund öffnet sich der Raum der Werkstatt. Das Ganze mutet wie eine Bühne an – auf der steht er weit vorn, an der Rampe. Das ist die Position mit der höchsten Präsenz. Dazu seine Haltung mit festem Stand und männlichem Ausdruck. Kaum zu glauben, dass dieser Moment ein Zufall ist. Erstaunlich, wie Mathias Hofmann die Situation erfasst und blitzschnell fixiert hat.

Wesentlich der Blick – damit erhält das Bild seine sehr persönliche Komponente. Mit dem Blickkontakt verliert das Bild seine Distanziertheit als Objekt. Als Betrachter wird man in die Szenerie einbezogen – die Situation wird erlebbar, sie bekommt eine Geschichte. Schließlich das Schwarz. Mathias Hofmann hat sich auf s/w – Fotografie festgelegt. Und das bietet ihm sehr viele Möglichkeiten, seine Arbeiten nicht nur aus dem Moment des ‚Schusses‘ zu gestalten, sondern vielmehr sie in einem zweiten Prozess zu vollenden. Das geschieht in der Entwicklung, in der Dunkelkammer. Hofmann: „Fotografieren funktioniert für mich in zwei Schritten: … Im zweiten Schritt in der Dunkelkammer bietet dieses eine Negativ viele Möglichkeiten und hier entsteht das Bild. Hier habe ich Zeit und Ruhe und probiere, was wie wirkt. Welche Größe die richtige ist, wie ich einzelne Partien betone, vielleicht auch wie ich schneide. Ein gutes Bild zeigt mir hier seine Details. Dann gefällt es mir.“ Der Mechaniker steht vor einem satten Schwarz, ohne dass der Hintergrund an Tiefe verliert. Das Mauerwerk wird in der Struktur extrem präzise und detailliert, wirkt wie ein gekonnter, aufgezogener Vorhang. Neben dem Beschnitt für die Proportionen ist dieses Mittel der Inszenierung und der Detailarbeit wesentlich für die Vollendung dieser besonderen Fotoarbeit. Das Ergebnis ist kein Zufall und es ist kein Schnappschuss. Dahinter steht ein gutes Auge, Treffsicherheit und bestes Handwerk. Mathias Hofmann ist zwar fotografisch Autodidakt. Autodidakt ist er allerdings lediglich im Sinne des fotografischen Handwerks. Mathias Hofmann hat im Besonderen einen Blick und ein Gespür für Menschen, Situationen, Hintergründe – für das, was im ersten Moment nicht sichtbar, nicht erfassbar, unerhört oder unergründlich scheint. Und da ist er Profi – das zeichnet ihn in seinem Wirken in der Arbeit mit Menschen und Unternehmen aus. Hier hat und hier bietet er reale Lebensbühnen und Räume für Bezüge und Beziehungen. Diese Professionalität ist wesentlicher Teil seiner Arbeit als Fotograf. Mathias Hofmann wird seit 2008 durch culture-matters vertreten. TS 4.12.2016

Mathias Hofmann: "Autorimessa" Rom 1999; s/w; Silbergelatine Barytprint 58 cm x 38 cm; handsigniert, kaschiert

Der Sound des Universums

Nur eine kleine weisse Plastikkiste - sparsam mit Regler, Lautsprecher und Ein-/Ausgängen bestückt. So unscheinbar kommt der 'Automat', der den Anschluss an den Sound des Universums verspricht daher.

Anlässlich der Ausstellung 'Heidersberger&Heidersberger' präsentierte Benjamin Heidersberger seine Klanginstallation 'Pentatonische Permutationen' einem ausgewählten Kreis von Gästen. Was schon des öfteren bspw. in 24-Stunden Konzerten in Berlin eine Vielzahl von Zuhörern faszinierte, war auch an diesem Abend das besondere Highlight: Gesampelte Klaviertöne werden in Echtzeit im Computer nach einem von Heidersberger geschriebenen Programm 'angespielt' - sie folgen mehreren pentatonischen Reihen, die in unterschiedlichen Tempi einmal bei einem Ton gestartet sind und nunmehr für jeden Moment der Zeitläufe einen jeweils anderen Punkt auf der Skala erreichen. Dabei entstehen Sequenzen, Interferenzen, rhythmische Strukturen - meditativ, stetig und durchaus mystisch: Immerhin könnte zum Ausgangspunkt - dem Urknall des Universums - zurückverfolgt oder auch weit in die Zukunft vorausgehört werden, welche Töne, wann erklungen wären und wann erklingen werden.

Gemeinsam mit den ebenfalls bei der Ausstellung gezeigten Rhythmogrammen seines Vaters Heinrich Heidersberger ist der Umstand, dass zwischen Werk und Schöpfer eine Maschine steht. Ist es bei Benjamin Heidersberger der Computer, so hatte Heinrich Heidersberger in den 50er Jahren eine Apparatur konstruiert, die in rhythmischen Schwingungen einen Lichtpunkt auf eine Fotoplatte projizierte. Entstanden sind daraus vielbeachtete, dynamische Fotoarbeiten von besonders ansprechender Ästhetik. 

Diese Arbeiten wiederum griff auch Benjamin Heidersberger auf, konstruierte ein Pendel mit einem LED-Kopf, dessen Licht auf fluoreszierender Folie schwungvolle und gleichzeitig langsam vergehende Lichtspuren hinterlässt,

Ewigkeit und Vergänglichkeit - analoge und digitale Kreation - Zeit und Schöpfung: Der weite Bogen, den die Kombination von Fotografie, Soundcomputer und Lichtfolie spannte, machte die Begegnung mit Werk und Künstler für die Besucher unvergesslich. TS 17.7.2016

Heinrich Heidersberger: Rhythmogramm; Inkjetprint gerahmt; Rahmengröße 31,2 cm x 41,3 cm

Mysticals - Fragments - Drawings

Piktogrammartige Zeichnungen von Augen, Händen, Füßen, Köpfen oder Flügeln – hölenmalerisch auf graues, selbstgeschöpftes Papier gebracht oder zum Teil wie Wasserzeichen in dieses eingewebt. So kommen die ‚Mystical Signs‘ von Eve Chayes Lyman daher, laden ein zum haptischen Erleben und ziehen mit ihrer ästhetischen Gestaltung in den Bann. Sie verlocken den Betrachter unmittelbar, die Symbolik dechiffrieren zu wollen.  Dabei bringen Sie die Saiten der Seele in Schwingung, die in der Tiefe des Unbewussten kulturelle, zeitliche und räumliche Konventionen auflösen und ein ubiquitäres, geradezu hypnotisches Verständnis – was auch immer die individuelle Sicht- und Erlebnisweise sein mag - ermöglicht.  So stehen die kleinformatigen Papiere, die bei culture-matters gezeigt werden geradezu sinnbildlich für das, was die Künstlerin in ihrem Statement formuliert. Für das sinnliche Erleben im Hier und Jetzt ebenso wie für ihre Suche und Auseinandersetzung mit dem anderen, unentdeckten Teil des Selbst oder der erfahrbaren, wahrgenommenen Umwelt. Sie spricht die Sehnsucht nach dem Ganzen an, wenn sie die Verbundenheit mit der ungesehenen Seite von Geist und Seele anstrebt, die sich möglicherweise im unbekannten und unerkennbaren Teil des Inneren verbirgt. 

‚I have always been drawn to "the other" ... perhaps because through what is unfamiliar, I discover "the other" in myself - the rejected, neglected, uncomfortable or undiscovered parts... Perhaps God is also "the other". The numinous unseen world of spirit and soul - might that not also be the unknown and unknowable part of our own selves we so long for?’

Sinnlich erlebbar sind auch Ihre Fragmente. Fotografien aus Afghanistan, auf selbstgeschöpftes Papier gedruckt und in Wachs getaucht zu dünnen Platten geronnen. Sie werden einerseits in der Berührung ‚begreifbar‘, andererseits im Gegenlicht zu transparenten oder auch transzendenten Fenstern. Die dokumentarischen Fotos – zerrissen oder ausschnitthaft ausgerissen – entrücken den Moment der Aufnahme der harten Realität, werden auf diese Weise über die Zeit erhaben. Die zugrundeliegenden Fotografien von Kindern oder Jugendlichen aus den Kriegsgebieten des Jahres 2002 werden künstlerisch überhöht und auch bildhaft aus dem realen Kontext gerissen. Dabei reibt sich die vordergründige Ästhetik mit dem Wissen um die Umstände. In dieser Spannung erstarrt nicht nur das im Wachs fixierte Bild – auch die Seele des Betrachters mag für einen Moment eingefangen werden wie ein Insekt im Bernstein.  Die Realität wiederum stellt die Künstlerin mit ihren dokumentarischen s/w-Fotografien dar. Sie zeigen lachende ältere Männer und bewaffnete junge Soldaten. Auch hier wird allerdings spätestens im herzhaften Lachen der Protagonisten die Zerrissenheit aus dem, was der Betrachter sieht und dem, was zeithistorischer Kontext ist, deutlich. 

Ganz im Gegensatz zu diesen politischen Statements wirken da die Zeichnungen, die Eve Chayes Lyman bei culture-matters zeigt. Akte – mit feinem und großzügigem Strich auf das Papier gebracht, sparsam koloriert. Die Leichtigkeit zeigt sich im Respekt und in der Wertschätzung gegenüber dem ‚Objekt‘, dem porträtierten Modell – hier scheint nicht die vordergründige körperliche Form im Fokus zu stehen sondern der Moment zwischen den Linien, der Rhythmus und der Schwung in der Skizzierung. ‚My art is deeply emotional in nature‘ schreibt Eve Chayes Lyman. Ihre Bilder legen eindrucksvoll Zeugnis darüber ab. TS 1.2.2016

Eve Chayes Lyman: 'Mystical', handgemachte Papiere; Abaka (Manilahanf) und Baumwolle; ca. 20,32 cm x 25,4 cm

In memoriam Matthias Horndasch

"Meine erste Begegnung mit Matthias Horndasch war ein hochoffizielles Gespräch, bei dem es um die weitere öffentliche Finanzierung seines Projektes 'Die Weiße Runde' ging. 

Ich erinnere mich sehr gut an meinen ersten Eindruck: Da sitze ich einem Menschen mit festen Überzeugungen gegenüber, der sich ganz für seine Sache – stets auch ein Anliegen mit gesellschaftlicher Relevanz  - einsetzt und dabei nicht vergisst, seinem Gegenüber Freiräume einzuräumen. Also kein dogmatischer Überzeugungstäter, sondern ein Mittler seiner Ideen und Intentionen mit dem Quantum Pragmatismus, der die Umsetzung möglich macht, das Anliegen aber nicht verwässert.

Was ich in der ersten Begegnung zunächst nur vermuten konnte, waren die vielseitigen und dabei hochprofessionellen Ausdrucksmöglichkeiten, über die Matthias Horndasch verfügt und die er in der Gesamtheit beherrscht wie nur wenige andere. Ich lernte ihn also zunächst als Moderator, Journalist und Manager in eigener Sache kennen.

Schon eine der nächsten Begegnungen zeigte mir dann eine weitere seiner Fascetten, der ich mich selbst sehr verwandt fühle: Den sensiblen und kreativen Musiker. Es war ein lauer aber doch schon kühler Sommerabend, als ich ihn und sein Trio bei einem Open-Air Konzert in einem ländlichen Schmuckgarten hörte. Sein virtuoses Klavierspiel – in der Improvisation immer überraschend und bei den Kompositionen jenseits des gängigen Standardrepertoires - begeisterte und wärmte zugleich – wenngleich ich mich auch erinnere, dass er sich dem kühlen Abend geschuldet über klamme Finger beklagte. Auffällig war mir dabei seine Neugier - wie anders können die artifiziellen Rhythmuskonfigurationen und unkonventionellen Harmoniewechsel motiviert sein? Im Spiel mit den Triomitgliedern wurde auch deutlich: Er führt und lässt sich treiben, nimmt Inspirationen auf und spinnt den Faden weiter, gibt seinen Gedanken und denen der Mitspieler eine vermittelbare Form, einen Anfang und ein Ende. Diese einfühlsame und kreative Wesensseite prägt nicht nur sein musikalisches Oevre – es ist auch die Grundlage für seinen Umgang mit Menschen, nicht nur mit denen, denen er öffentlich bei seinen Gesprächskonzerten begegnet."

So habe ich es in einem Vorwort für das Buch 'Kunst, Väter, Integration ...'von Matthias Horndasch geschrieben.

Matthias Horndasch starb am 02. Dezember 2015. 

Ich erinnere gern an ein weiteres Konzert, das er zum Todestag seines Bruders vor einiger Zeit gab. Ein berührender Abend, den er seinem Bruder widmete, der an der gleichen Erkrankung starb, die ihn selbst zunehmend einschränkte und ihm schließlich den letzten Atem nahm. An diesem Abend spielte er auch einige der Titel, die wir 2008 bei culture-matters auf dem Solo-Album 'Piano Pictures' zusammenstellten. 

Im Klappentext hierzu schrieb ich: "Matthias Horndasch's Kompositionen stehen ... in einer 'klassischen' Tradition - und sie greifen zugleich neue Formen eines melodischen Jazzstyle auf. Es sind durchkomponierte Werke, die in ihrer spielerischen Leichtigkeit ... oft improvisiert anmuten. Diese Leichtigkeit ... macht ihren besonderen Zauber aus. Es sind Musik gerwordene, gefühlvoll erinnerte und geträumte Eindrücke von Landschaften und Menschen - ohne Schnörkel interpretiert und auch im Leisen virtuos dargeboten."

Nicht nur - aber besonders - mit seinem umfangreichen publizistischen und musikalischen Werk wird er in Erinnerung bleiben. Wer sich auf sein Spiel mit Worten oder der Musik einlässt kann es aber auch über seinen Tod hinaus erleben dürfen: Ein Phantasie öffnendes Abenteuer, das vielfältige Überraschungen zulässt. Und dennoch: Er fehlt. Es bleibt der Dank für viele besondere Momente. Keep Swinging. TS 11.12.2015

Von der Magie des Blicks

Straßenzüge einer brodelnden Metropole gesehen aus der Vogelperspektive - ein paar kleinere, markante und vereinzelte weiße Wolken davor - und auf der größten von ihnen schwebt eine Japanerin: im traditionellen Kimono, einen Papierschirm aufgespannt, elegant lächelnd mit einer Blüte im Haar. Sie wirft einen feinen Schatten - nicht auf die Stadt, nur auf die Wolke. Eine irreale, phantastische Leichtigkeit, die den Betrachter, verstärkt über den Kontrast aus Urbanität und Flüchtigkeit, unmittelbar einfängt. Eine scheinbare (Foto-)Realität, wie sie nur auf dem Papier des Künstlers greifbar und damit für den Betrachter in seiner jeweiligen Welt interpretier- und assoziativ erlebbar wird. Der Titel gibt dazu allen Raum: 'Cloud Lady'. 

Am 16.01.2015 ließ der Künstler Armin Völckers die geladenen Gäste bei culture-matters an seinem brandaktuellen Schaffen teilhaben. Die hier erstmals gezeigten Werke entstanden auf der Basis von auf Kupferbütten gedruckten Fotografien und/oder Fotocollagen, die dann jeweils durch Übermalung zu Unikaten vollendet wurden. 

Der Ausstellung gab Armin Völckers den Titel 'Spielfeldrand'. Mit diesem Titel wird einerseits ein Rahmen gesetzt, der die Vielfalt der gezeigten Werke überspannt. Andererseits wird dem Betrachter eine Perspektive angeboten, die Raum für das eigene Gedankenspiel eröffnet. 'Spielfeldrand' postuliert zunächst das 'Spiel', das in seiner engeren Bedeutung immer zweck- und absichtsfrei daherkommt und allenfalls einem inneren Impetus verpflichtet ist. Mit dem 'Rand' markiert der Titel zudem den Ausgangspunkt der Betrachtung, den Blickwinkel also - von außen nach Innen oder eben vom Rand auf das Feld/das Geschehen. Das 'Feld' mögen dann die Fotografien sein, die der Künstler zu einem großen Teil aus dem eigenen Archiv oder aber dem Internet sowie aus einer Zeit ca. der 80er Jahre aufgreift und spielerisch, phantasievoll, kommentierend neu gestaltet. Wir begegnen dabei 'alten Bekannten' - dem Zigaretten-Cowboy ('Overseas Cowboy'), Filmgrößen ('Marnie'), Stadtszenen ('Cloudy') oder Musikern der Zeit ('I love Mike Nock'). Dabei stammt alles aus der inneren Welt des Künstlers, bleibt damit authentisch und ist alles andere als eine wie Armin Völckers selbst formuliert 'künstlich addierte Ideenkunst'. Und dabei gelingt es dem Künstler meisterlich, diese eigene Welt so zu abstrahieren und in einen allgemein gültigen Rahmen zu stellen, dass es dem Betrachter möglich bleibt, sie sich persönlich aufzuschließen und sich zu Eigen zu machen. Das geschieht eben vom 'Spielfeldrand' aus - wer hinschaut, sieht nicht nur sondern taucht mit allen Sinnen in die dargestellte Szenerie ein, findet Anschluss in ihr. Armin Völckers schafft damit etwas Magisches, mehr als ein Kunststück eben - so wie es sein mag, wenn eine Japanerin im traditionellen Kimono, einen Papierschirm aufgespannt, elegant lächelnd mit einer Blüte im Haar auf einer Wolke über einer brodelnden Metropole schwebt.

TS 22.1.2015

Armin Völckers: 'Cloud Lady'; Fotocollage, handüberarbeitet, handsigniert; Acryl auf Inkjet Print, Kupferdruckbütten; 78cm x 106cm

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